Bis ins kleinste Detail.

Mehr sehen. Fein fühlen. Tief denken.

Was ist Hochsensibilität?

„Heulsuse“
„Angsthase!“
„Du bist aber auch überempfindlich!“
„Nun stell‘ dich mal nicht so an!“

Kommen Ihnen diese Sätze bekannt vor?

Haben Sie bereits einige solcher oder ähnlicher Sätze zu hören bekommen?
Dann könnte es daran liegen, dass Sie hochsensibel sind.
Etwa 15-20% der Menschen gehören schätzungsweise zu den hochsensiblen Personen.
Nach heutigem Wissensstand handelt es sich bei Hochsensibilität um eine erblich bedingte spezielle Konstitution des Nervensystems, die je nach Kindheits- und Lebenserfahrung verschiedene Ausprägungen annehmen kann. Hochsensible Menschen sind nicht krank und es wäre schön, wenn sie sich auch nicht so fühlten.

Hochsensible nehmen äußere Reize stärker war als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Das bedeutet, dass sie permanent mehr sehen, mehr hören, mehr fühlen, oft mehr schmecken und intensiver riechen. Das Nervensystem ist sehr empfindlich und die Wahrnehmungsfilter sind oft weniger stark ausgeprägt, so dass kleinste Geräusche, für andere kaum merkliche Gerüche und viele Details aus der Umgebung vom Gehirn verarbeitet werden müssen. Die Folge können Gefühle von Reizüberflutung, Stress, schnellerer Puls und körperliche Anspannung sein

Es gibt Hochsensible, die sich ins eigene Schneckenhaus zurückziehen.
Es gibt aber auch Hochsensible, die unter Reizüberflutung und Stress aufdrehen und zu impulsiven Reaktionen neigen.

Es ist hilfreich, einen für sich selbst passenden und erfolgreichen Umgang mit Reizüberflutung und Stress zu erlernen.

Hochsensible Menschen haben viele Stärken. Sich seiner Selbst bewusst zu sein, heißt, diese zu erkennen und bewusst einzusetzen. So zeigen Hochsensible oft ein großes Einfühlungsvermögen, ausgeprägte Intuition und Kreativität, eine große Konzentrationsfähigkeit und können abstrakt, komplex und übergreifend denken. Sie gelten allgemein als gewissenhaft und sorgfältig. Sie sind tiefgründig und selbstreflektiert.

 

Bis ins kleinste Detail.

Mehr sehen. Fein fühlen. Tief denken.

Was ist Hochsensibilität?

„Heulsuse“
„Angsthase!“
„Du bist aber auch überempfindlich!“
„Nun stell‘ dich mal nicht so an!“

Kommen Ihnen diese Sätze bekannt vor?

Haben Sie bereits einige solcher oder ähnlicher Sätze zu hören bekommen?
Dann könnte es daran liegen, dass Sie hochsensibel sind.
Etwa 15-20% der Menschen gehören schätzungsweise zu den hochsensiblen Personen.
Nach heutigem Wissensstand handelt es sich bei Hochsensibilität um eine erblich bedingte spezielle Konstitution des Nervensystems, die je nach Kindheits- und Lebenserfahrung verschiedene Ausprägungen annehmen kann. Hochsensible Menschen sind nicht krank und es wäre schön, wenn sie sich auch nicht so fühlten.

Hochsensible nehmen äußere Reize stärker war als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Das bedeutet, dass sie permanent mehr sehen, mehr hören, mehr fühlen, oft mehr schmecken und intensiver riechen. Das Nervensystem ist sehr empfindlich und die Wahrnehmungsfilter sind oft weniger stark ausgeprägt, so dass kleinste Geräusche, für andere kaum merkliche Gerüche und viele Details aus der Umgebung vom Gehirn verarbeitet werden müssen. Die Folge können Gefühle von Reizüberflutung, Stress, schnellerer Puls und körperliche Anspannung sein

Es gibt Hochsensible, die sich ins eigene Schneckenhaus zurückziehen.
Es gibt aber auch Hochsensible, die unter Reizüberflutung und Stress aufdrehen und zu impulsiven Reaktionen neigen.

Es ist hilfreich, einen für sich selbst passenden und erfolgreichen Umgang mit Reizüberflutung und Stress zu erlernen.

Hochsensible Menschen haben viele Stärken. Sich seiner Selbst bewusst zu sein, heißt, diese zu erkennen und bewusst einzusetzen. So zeigen Hochsensible oft ein großes Einfühlungsvermögen, ausgeprägte Intuition und Kreativität, eine große Konzentrationsfähigkeit und können abstrakt, komplex und übergreifend denken. Sie gelten allgemein als gewissenhaft und sorgfältig. Sie sind tiefgründig und selbstreflektiert.

 

Bin ich hochsensibel?